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Anwälte
und Anwältinnen arbeiten täglich im Kontakt mit ihren
MandantInnen, ihr berufliches Handeln
ist überwiegend
kommunikativ. Dieses kommunikative Handeln soll nun in einem
sprachwissenschaftlichen
Promotionsprojekt
(Universität Dortmund) detailliert unter die linguistische
Lupe
genommen werden.
Ziel des Projekts ist eine systematische Beschreibung des
tatsächlichen Geschehens im Mandantengespräch, um
Formen und Probleme sprachlichen Handelns aufzuzeigen und damit eine
solide,
realitätsnahe Grundlage zur Optimierung zu schaffen.
Für dieses Projekt kann
bereits an Erfahrungen und Ergebnisse
aus einer vorherigen Untersuchung (Diplomarbeit,
Universität Wien) angeknüpft werden.
Das besondere Interesse
gilt
der Analyse nah an der anwaltlichen Praxis. Dafür suche ich
interessierte
AnwältInnen, die ihre eigenen Gespräche zur
Verfügung stellen – Vertraulichkeit,
Freiwilligkeit, Anonymität und das Einverständnis
aller Beteiligten sind dabei selbstverständlich die
grundsätzliche Voraussetzung.
Ausführliche Informationen zum Projekt finden Sie auf den
folgenden Seiten und hier
als pdf. Ich lade Sie auch herzlich ein,
sich mit offen gebliebenen
Fragen und Anregungen persönlich an mich
zu wenden.
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